Fitnessband Test

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1
TestsiegerVia Fortis
Via Fortis Premium
Extra Reißfest
Fünf verschiedene Stärken
Über 100 Übungen
Überall Trainieren
Qualität:4.9 Stars
Trainingseffekt:4.8 Stars
Stärken:5 Stars
Spaßfaktor:4.8 Stars
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2
ActiveVikings
ActiveVikings-Set
Sehr gute Qualität
Vier Stärken
Sehr gute Trainingsergänzung
Mobiles Training
Qualität:4.7 Stars
Trainingseffekt:4.7 Stars
Stärken:4.6 Stars
Spaßfaktor:4.8 Stars
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3
BeMaxx2
BeMaxx-Pullup
Fünf verschiedene Stärken
Ortsunabhängiges Ganzkörpertraining
Gratis Trainingsguide per E-Mail
Lieferumfang umfasst nur ein Band
Qualität:4.4 Stars
Trainingseffekt:4.8 Stars
Stärken:4 Stars
Spaßfaktor:4.8 Stars
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Das Fitnessband: ein starker Partner für Training und Regeneration

Fitnessbänder sind im Grunde elastische Bänder, die oft aus Latex hergestellt werden. Eingesetzt werden sie sowohl für das Krafttraining als auch in der Physiotherapie. Häufig werden Fitnessbänder aber auch als Gymnastikband, Sportband, Physioband oder mit ähnlichen Begriffen bezeichnet. Typischerweise werden Fitnessbänder in unterschiedlichen Farben angeboten, welche die Stärke des jeweiligen Bandes symbolisieren. Für welches Leistungsniveau welches Band sich eignet, lässt sich also auf einen Blick sehen.Via Fortis

Ein Fitnessband zeichnet sich dadurch aus, dass mit diesem Sportgeräte alle Muskelgruppen trainiert werden können. Zudem hilft das Training mit dem Fitnessband beim Abnehmen und die Mobilität und allgemeine Fitness wird gefördert. Ferner gibt es auch Übungen, mit welchen sich typischen Bürokrankheiten, etwa Rückenschmerzen, vorbeugen lässt.

Die Vor- und Nachteile von Fitnessbändern

Nicht nur unterschiedliche Muskelgruppen können mit dem Fitnessband trainiert werden, auch Kraft lässt sich antrainieren und die Balance sowie die Beweglichkeit verbessern. Zu den weiteren Vorteilen gehört, dass sich die leichten und kleinen Bänder bequem in jeder Tasche verstauen lassen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Muskulatur nach Verletzungen schonend wieder aufbauen lässt. Unter Umständen kann das Fitnessband aber auch reißen. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Übungen beim Training falsch ausgeführt werden.

Vorteile:

  • Verbesserung der Balance und Beweglichkeit
  • schonender Aufbau der Muskeln nach Verletzungen
  • Training kann überall stattfinden

Nachteile:

  • Eventuelles Reißen des Bandes

Die verschiedenen Arten von Fitnessbändern

Beim klassischen Fitnessband handelt es sich um ein langes und dünnes Band, das in unterschiedliche Widerstände verfügt. Die Länge liegt zwischen einem und drei Metern, während die Bänder in aller Regel 15 Zentimeter breit sind. Sogenannte Widerstandsbänder sind dicker und schmaler oder breiter als die klassischen Bänder. Ursprünglich wurden Fitnessbänder ausschließlich in der Physiotherapie genutzt, Sportler nutzen sie mittlerweile aber auch gern, um Muskeln aufzubauen und die Fitness zu stärken. Weil es sich beActiveVikings2i Naturlatex und Latex um besonders reißfeste Materialien handelt, werden die Bänder bevorzugt aus diesen Materialien hergestellt. Es gibt aber sehr wohl auch Bänder aus Satin, Kautschuk, Gummi oder Kunststoff.

Schlaufenbänder, die meist aus Latex hergestellt werden, kennt man auch unter dem Begriff Loop-Band oder Rubber Band. Diese Bänder sind in der Regel fünf Zentimeter breit, ihr Umfang liegt bei 30 Zentimetern.

Das sind die wichtigsten Kaufkriterien

Die jeweilige Stärke – also Widerstandskraft – der Bänder lässt sich anhand ihrer Farbe erkennen. Allerdings ist die Frage, welche Farbe welche Stärke symbolisiert, nicht einheitlich geregelt. Denn jeder Hersteller nutzt bezüglich der Farbgebung sein eigenes System. Zusätzlicher Widerstand lässt sich bei einem schwächeren Fitnessband aber dadurch aufbauen, dass es doppelt oder noch kürzer genommen wird.

Das Training mit Fitnessbändern eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Profis. Allerdings sollte jeder Sporttyp das für seine körperliche Verfassung geeignetste Band wählen. Deshalb sollten Anfänger besser zu extra leichten oder leichten Bändern greife, damit sie bei den Übungen nicht überfordert sind. Auch nach einer verletzungsbedingten Pause, empfiehlt es sich, den Widerstand nur langsam zu steigern. Sportlich aktive Menschen können in das Training mit dem Fitnessband bedenkenlos mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad einsteigen und später auf starke oder extra starke Bänder umsteigen. Letztere empfehlen sich insbesondere für Profis und ambitionierte Sportler, für die das tägliche Übungsprogramm Pflicht ist. Speziell für Profisportler wurden ultra starke Bänder entwickelt.

Testsieger
VIA FORTIS Premium Fitnessbänder

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ActiveVikings Fitnessbänder Set

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Das Active Vikings Fitnessbänder Set Der Besitzer kann das Active Vikings Fitnessbänder Set für eine Vielzahl von Übungseinheiten nutzen. Die Bandbreite reicht von Physiotherapie über Crossfit, Pilates und Yoga Gymnastik bis hin zum Muskelaufbau. Dieses Set enthält Bänder in vier verschiedenen Widerstandsstärken. ...

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BeMaxx Fitnessbänder Pull Up

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Die Fitnessbänder Pull Up Mit den Fitnessbändern Pull Up des Herstellers BeMaxx hat der Besitzer die ideale Gelegenheit, seine Kraft, Flexibilität und Mobilität zu steigern. Diese Widerstandsbänder zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus äußerst hochwertigen Materialien hergestellt werden. Ferner gelten sie als ...