Infrarotlampen Test

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Bei einer Infrarotlampe handelt es sich um eine Wärmelampe, die infrarotes Licht abstrahlt und die Durchblutung anregt. Dadurch Infrarotlampewiederum lösen sich Verspannungen und lassen sich schmerzen lindern. Diese Lampen zeichnen sich dadurch aus, dass sie handlich und leicht zu transportieren sind. Allerdings eignen sie sich nicht für alle Krankheiten, weshalb die Anwendung in jedem Fall mit dem Arzt abgesprochen werden muss.

Wer eine Infrarotlampe kaufen möchte, sollte in jedem Fall darauf achten, dass diese stufenlos verstellbar ist. Denn nur so können die schmerzenden Stellen auch bestmöglich erreicht werden. Die Infrarotlampe sollte übrigens nicht nur über einen sicheren Stand verfügen, sondern auch über einen An- und Ausschalter verfügen. Während sich Rundstrahler für kleinere Flächen empfehlen, sollten auf größeren Arealen der Haut wie etwa dem kompletten Rücken eher Flächenstrahler verwendet werden.

Hintergründe zur Infrarotlampen

Die Infrarotlampe strahlt Licht in einer Wellenlänge zwischen 780 und 1.400 Newtonmetern ab, welches einige Millimeter tief in die Haut eindringt und hier die Temperatur erhöht. Das sorgt dafür, dass die Blutgefäße erweitert werden, wodurch wiederum die Durchblutung angeregt wird und die entsprechenden Regionen besser mit Nährstoffen versorgt werden können. In der physischen Medizin, um verschiedene Krankheiten zu behandeln. Gern verwendet wird die Infrarotlampe etwa bei Nebenhöhlenentzündungen der Nase oder bei einem Gerstenkorn im Auge. Auch bei Beschwerden im Bewegungsapparat kommt die Infrarotlampe zum Einsatz, wo sie für eine Entspannung der Muskulatur sorgen kann.

Die Vor- und Nachteile einer Infrarotlampen

Der zweifellos größte Vorteil einer Infrarotlampe liegt darin, dass sie eine entspannende und wohltuende Wärme liefert und dadurch ärztliche Therapien unterstützen kann. Darüber hinaus kann sie bequem transportiert werden und ist jederzeit einsatzbereit. Dennoch sollte die Behandlung mit dem Arzt abgesprochen werden. Durch eine übermäßige Nutzung können nämlich auch Verbrennungen entstehen.

Die verschiedenen Arten von Rotlichtstrahlern

  • Rundstrahler
  • Flächenstrahler

Grundsätzlich werden Infrarotlampen in zwei verschiedene Typen unterteilt. Dabei handelt es sich um Rundstrahler, welche die Form kompakter Lampen besitzen und die sich einfach auf den Tisch stellen lassen sowie um Flächenstrahler, die in der Regel in Form von Standgeräten hergestellt werden. Rundstrahler werden bei Nebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen ebenso eingesetzt wie bei Akne oder Verspannungen, etwa im Nacken. Flächenstrahler dagegen können auch größere Flächen erwärmen und geben eine stärkere Strahlung ab. Diese eignen sich hervorragend bei großflächigen Verspannungen oder Rückenschmerzen. In beiden Fällen wird allerdings der Kreislauf angeregt, sodass Stoffwechselabfälle schneller aus dem Körper gespült werden.

Das sind die wichtigsten Kaufkriterien

Wer sich eine Infrarotlampe zulegen möchte, wird zunächst einmal mit den verschiedenste Wattzahlen konfrontiert. Mit diesen wird die Leistung der jeweiligen Lampe beziffert. Um eine punktuelle Behandlung durchzuführen, reichen 150 Watt vollkommen aus. Um großflächig Wärme zu erzeugen, sollte es hingegen eher ein Modell mit bis zu 300 Watt sein. Wichtig ist vor allem, dass bei der Anwendung ein entsprechender Abstand zur Lampe eingehalten wird. Dieser lässt sich der Anleitung entnehmen.

Um die zu behandelnde Zone des Körpers optimal zu erreichen, sollte sich die Infrarotlampe neigen lassen, wodurch sich der Winkel stufenlos und optimal einstellen lässt. Allerdings besitzen nicht alle Infrarotlampen einen Schalter zum ein- und ausschalten. Diese Modelle starten mit der Strahlung, sobald der Stecker in die Steckdose gesteckt wird.

Sofern die Infrarotlampe über eine Abschaltautomatik verfügt, braucht sich der Nutzer hingegen keine Gedanken mehr über die Dauer der Anwendung machen. Denn der Timer sorgt dafür, dass sich die Lampe nach maximal 15 Minuten ausschaltet, was für die meisten Anwendungen durchaus auch ausreichend ist.

Die richtige Anwendung einer Infrarotlampe

Bei Infrarotlampen handelt es sich um ein beliebtes und bewährtes Hausmittel gegen Gelenkschmerzen und ähnliches. Jedoch kann das infrarote Licht nicht bei allen medizinischen Anwendungsgebieten bedenkenlos eingesetzt werden. Der Grund: Beispielsweise bei akuten Effekten kann das Wärmegefühl zwar zunächst wohltuend sein, jedoch können sich die Beschwerden durchaus auch verschlimmern. Auch bei Entzündungen oder einer chronischen Bronchitis ist der Einsatz von Infrarotlampen umstritten. Hervorragend eignen sich Infrarotlampen dagegen für die Behandlung von Rückenschmerzen.

Eingesetzt werden Infrarotlampen übrigens nicht nur in der Humanmedizin. Gern verwendet werden sie auch in Terrarien oder in Kükenaufzuchtstationen. Das liegt daran, das die milde, rote Infrarotstrahlung bei den Tieren keinen Fluchtreflex aus, selbst wenn sie direktes Sonnenlicht meiden. Allerdings sollte der Einsatz ebenfalls mit einem Tierarzt abgesprochen werden.

Darauf ist bei der Benutzung zu achten

Wer eine Infrarotlampe benutzen möchte, sollte diese zuvor – im günstigsten Fall mit einem antistatischen oder Mikrofasertuch – von Staub befreien. Anschließend sollte der Nutzer eventuelles Make-up beseitigen und für Anwendungen im Bereich des Gesichts in jedem Fall eine Schutzbrille tragen. Ansonsten ist zu beachten, dass die Infrarotlampe einen Mindestabstand von 30 bis 50 Zentimetern zur Haut haben und nicht länger als 30 Minuten am Stück benutzt werden sollte.

Diabetiker sollten allerdings von der Verwendung einer Infrarotlampe absehen. Diese haben nämlich oft eine verminderte Wärmeempfindsamkeit, sodass die Gefahr von Verbrennungen gegeben ist.

Eine Sitzung mit der Infrarotlampe sollte in keinem Fall länger als 20 Minuten dauern. Wer mit den Anwendungen beginnt, sollte allerdings besser mit kürzeren Zeitspannen – etwa fünf Minuten – starten. Besser ist es nämlich, kürzere Intervalle zu wählen und dafür mehrere Anwendungen zu machen als eine zu lange.

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