Gerätehaus Test

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1
Testsieger
Keter Oakland 759
Rauminhalt ca. 11 m³
abschließbar
UV- und wetterbeständig
1 Doppeltür, 1 feststehendes Fenster
Preis-Leistungs-Verhältnis:5 Stars
Qualität:5 Stars
Montage:4.7 Stars
Design:4.8 Stars
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2
Keter Manor
Wandstärke: ca. 1,6 cm
1 feststehendes Fenster
Robustes Material
Leicht aufzubauen
Preis-Leistungs-Verhältnis:4.5 Stars
Qualität:4.5 Stars
Montage:4.6 Stars
Design:4.5 Stars
Amazon

Das Gerätehaus: damit alles an seinem Platz ist

Für Gartenfreunde ist der Frühling zweifellos die schönste Jahreszeit. Denn jetzt können sie nach Herzenslust in ihrem Garten arbeiten und Pflanzen ansiedeln, die den Garten während der Sommermonate in ein regelrechtes Blütenmeer verwandeln. Natürlich brauchen sie dafür auch die entsprechenden Werkzeuge, die am besten an einem festen Platz aufbewahrt werden. Ein Gerätehaus im Garten bietet sich hierfür als ideale Lösung an. Allerdings gibt es einige Kriterien, die Gartenbesitzer vor dem Kauf beachten sollten. Beispielsweise muss es ausreichend groß sein, bei einigen Modellen ist außerdem ein Fundament notwendig.

Ist eine Baugenehmigung notwendig?

Ob eine Baugenehmigung notwendig ist, hängt vom jeweiligen Bundesland ab, weil das Baurecht Ländersache ist. Allerdings ist es meist nicht notwendig, innerhalb einer bebauten Ortschaft eine Baugenehmigung für das Gerätehaus einzuholen. Mehr Freiheiten, was das Gerätehaus und dessen Gestaltung angeht, haben übrigens in aller Regel die Nutzer von Kleingartenanlagen.

Beachten muss der Gartenbesitzer lediglich, dass sein Gerätehaus nur eine bestimmte Größe haben darf, die im Bebauungsplan festgelegt ist. Meist darf das Gerätehaus eine Grüße von bis zu zehn Quadratmetern haben und eine Höhe von zwei Metern nicht überschreiten. Vor dem Aufstellen kann aber eine Nachfrage bei der örtlichen Baubehörde nicht schaden, um sicherzugehen. Im Bebauungsplan ist außerdem auch geregelt, wie groß der Abstand zum Nachbargrundstück sein muss.

Die verschiedenen Arten von Gartenhäusern

  • Ein Gerätehaus aus Holz ist äußerst langlebig und gilt als optisch ansprechendste Variante. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sowohl Erweiterungen als auch Reparaturen äußerst einfach durchzuführen sind.
  • Gerätehäuser aus Metall werden üblicherweise dazu genutzt, um Werkzeuge und Gartengeräte zu lagern. Diese Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass sie wesentlich pflegeleichter sind als etwa ein Gerätehaus aus Holz.
  • Gerätehäuser aus Kunststoff haben den großen Vorteil, dass sie praktisch nicht gewartet werden müssen. Auch der Aufbau ist denkbar einfach, ohne dass ein Helfer benötigt wird. Gerätehäuser aus Kunststoff kosten allerdings ein wenig mehr als Gartenhäuser aus Holz oder Metall.
  • Das gemauerte Gerätehaus zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es äußerst solide ist. Allerdings lohnt sich diese Variante nur in großen Gartenanlagen, weil die Herstellungskosten relativ hoch sind.

Wichtig: das Fundament

Viele Gartenbesitzer wollen auf ein Fundament verzichten und das Gerätehaus direkt auf dem Rasen bauen. Allerdings ist das nur eine relativ kurzfristige Lösung. Denn ein Gerätehaus ohne Fundament hat nur eine relativ kurze Lebensdauer. Allerdings ist das Erstellen eines Fundaments auch für den Laien nicht allzu schwierig.

Worauf beim Kauf eines Gerätehauses zu achten ist

Wer sich für den Kauf eines Gerätehauses entscheidet, sollte in erster Linie im Hinterkopf haben, wofür dieses gedacht ist. Denn die verschiedenen Modelle auf dem Markt unterscheiden sich sehr wohl in Bezug auf die Größe und die Funktionalität.

Will der Besitzer sein Gerätehaus beispielsweise als Fahrradschuppen nutzen, sollte er darauf achten, dass die Tür des Gerätehauses möglichst groß ist, um die Räder leicht abstellen zu können. Gleiches gilt, wenn im Gerätehaus sperrige Gegenstände wie etwa Rasenmäher aufbewahrt werden sollen. Weil diese Gegenstände im Gerätehaus auch überwintern, sollte dieses außerdem besonders wetterfest sein.

Wird das Gerätehaus hingegen zum Lagern organischer Gegenstände wie Stoffen oder Feuerholz genutzt, muss eine gute Luftzirkulation gewährleistet sein. Das bedeutet: Das Gerätehaus sollte über Belüftungsöffnungen verfügen, weil ansonsten die Gefahr besteht, dass sich Schimmel bildet.

Eine gute Beleuchtung ist notwendig, wenn das Gerätehaus als Werkzeuglager genutzt wird. In diesem Fall entscheiden sich die Käufer am besten für ein Gartenhaus, das mit Fenstern ausgestattet ist, weil das Verlegen von Stromkabeln für die Beleuchtung unter Umständen schwierig ist.

Möchte der Gartenbesitzer sein Gerätehaus auch als Werkstatt nutzen, sollte er sich besser für ein Gerätehaus aus Holz entscheiden. Dort kann er nämlich auch problemlos Haken oder Regale an der Wand anbringen. Auch Fenster sollten in der Werkstatt vorhanden sein, die sich in einem Gerätehaus aus Holz aber auch nachträglich gut anbringen lassen.

Wo soll das Gerätehaus aufgestellt werden?

Als Standort für das Gerätehaus sollte eine möglichst ebene Fläche gewählt werden. Das Fundament lässt sich dort beispielsweise mit Platten denkbar einfach erstellen. Dies ist insofern wichtig, als der Besitzer dadurch verhindert, dass durch den Boden Feuchtigkeit in das Gerätehaus eindringt. Zahlreiche Modelle besitzen statt eines Fußbodens ohnehin ein grobes Fundamentgerüst, welches aus Metall oder Holz gefertigt ist. Hier lassen sich die verschiedensten Arten von Steinplatten problemlos einfügen.

Testsieger
Keter Oakland 759

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