Hundegitter Test

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1
Testsieger
Trixie 13171
Aluminium
Platzsparende Befestigung
Breite und Höhe stufenlos verstellbar
Sicherheit:4.9 Stars
Qualität:4.7 Stars
Montage:4.7 Stars
Amazon
2
ROCKY II
Passt in fast jeden Kofferraum
Ohne Werkzeug verstellbar
Leicht zusammen klapbar
Hohe Sicherheit
Sicherheit:4.6 Stars
Qualität:4.5 Stars
Montage:4.7 Stars
Amazon
3
Heldenwerk
volle Sicherheit
universell passend
60 Tage Geld zurück Garantie
Sicherheit:4.6 Stars
Qualität:4.3 Stars
Montage:4.3 Stars
Amazon

Worauf ist beim Kauf eines Hundegitters für´s Auto zu achten?

Vor allem Hundehalter schätzen es, wenn sie ihren vierbeinigen Gefährten mit auf Reisen nehmen können. Jedoch möchten sie das Tier nicht unbedingt in einer Transportbox mitnehmen, schließlich soll es die Fahrt ja auch genießen können. Eine praktische Alternative stellen Hundegitter dar, die sich mit denkbar geringem Aufwand im Auto montieren lassen. Allerdings sollten die Tierhalter das Gitter sorgfältig auswählen und vor dem Kauf auf einige Kriterien achten.

Woraus werden Hundegitter hergestellt?

Ein Universal-Hundegitter kann aus den verschiedensten Materialien hergestellt werden, von Stahl über Aluminium bis hin zu Hartplastik. Für ein Optimum an Sicherheit sollten die Hundehalter darauf achten, dass das Hundegitter ihrer Wahl in Richtung des Kofferraums keine scharfen Kanten besitzt, an welchen sich die Tiere verletzen könnten. Besonders gefragt sind bei Hundehaltern übrigens Universal-Hundegitter. Diese lassen sich in jedes beliebige Auto einbauen und sind meist deutlich günstiger als spezielle Maßanfertigungen. Allerdings passen diese Modelle nicht immer zu 100 Prozent und bieten deshalb auch keinen garantierten Schutz. Bei der Montage müssen die Hundehalter außerdem darauf achten, dass sie beispielsweise den Autohimmel nicht beschädigen.

Das sind die wichtigsten Kaufkriterien für Hundegitter

Meist ist kein spezielles Werkzeug notwendig, um das Hundegitter einzubauen, was den raschen Ein- und Ausbau ermöglicht. Allerdings werden verschiedene Modelle auf unterschiedliche Arten montiert. Am weitesten Verbreitet sind dabei Hundegitter, die im Kofferraum mit längenverstellbaren Teleskopen befestigt werden, sowie Hundegitter, die sich an den Kopfstützen fixieren lassen. Letztere bieten den Vorteil, dass sie im Kofferraum keinen Stauraum wegnehmen. Jedoch ist es meist nicht mehr möglich, die Rücksitze umzuklappen, sobald diese Hundegitter montiert sind.

Ist ein Hundegitter mit Teleskopstangen ausgestattet, ist ferner ein besserer Aufprallschutz gewährleistet, wenn im Auto sperrige Gegenstände wie beispielsweise eine Kommode transportiert werden. Dafür hinterlassen diese Hundegitter oft unschöne Druckstellen auf empfindlichen Polstermaterialien.

Es gibt aber auch Modelle, die sowohl mit Kopfstützen als auch Teleskopstangen befestigt werden. Diese erweisen sich am stabilsten, weil sie auch nur geringfügig wackeln.

Wenn viele Kleinteile transportiert werden

Will der Hundehalter in seinem Fahrzeug hin und wieder auch Kleinteile, die nicht befestigt sind, transportieren, sollte er ein Hundegitter wählen, welches möglichst viele Streben besitzt. Der Grund: In diesem Fall ist die Gitterstruktur sehr engmaschig, wodurch die Gefahr gebannt ist, dass Kleinteile durch den Innenraum des Autos geschleudert werden könnten.

Welche Einstellmöglichkeiten bietet das Hundegitter?

Universal-Hundegitter zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich sowohl in der Höhe als auch in der Breite verstellen lassen. Das hat den Vorteil, dass sie sich in den Autos verschiedener Hersteller problemlos verbauen lassen, weil sich das Gitter individuell anpassen lässt. Fällt die Dachlinie im hinteren Teil des Autos stärker ab, sollte sich der Besitzer für den Kauf eines Hundegitters entscheiden, das mit einem verstellbaren Neigungswinkel ausgestattet ist, weil das die Montage erheblich erleichtert. Weil Universal-Hundegitter zwar in vielen, aber nicht in jedem Fahrzeug montiert werden können, sollte der Besitzer sicherheitshalber vor dem Kauf den Innenraum des Autos im hinteren Bereich abmessen.

Sicherheitstipps für die Autofahrt mit Tieren

Zwar schützen Hundegitter sowohl den Hund als auch die menschlichen Passagiere, weil das Tier im Fall einer Vollbremsung nicht nach vorne geschleudert werden kann. Jedoch müssen für die Reise mit Tier auch noch andere Faktoren berücksichtigt werden. So kann es beispielsweise sein, dass der Hund Angst vor der Autofahrt hat. In diesem Fall kann der Hund langsam an die Autofahrt gewöhnt werden, wenn er während der Fahrt regelmäßig Leckerlis bekommt. Damit der Hund auch so komfortabel reisen kann wie sein Herrchen, sollte der Hundehalter einen speziellen Hundesitz anschaffen oder den Kofferraum zumindest mit einer Hundedecke auslegen. Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich, einmal in der Stunde eine Pause einzulegen, damit sich der Hund die Beine vertreten und ein wenig austoben kann.

Testsieger
Trixie 13171

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Heldenwerk Hundegitter

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