Infrarotheizung Test

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Infrarotheizungen werden immer beliebter und können als gute Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen dienen. Sie können in Neu- und Bestandsbauten als Primärheizsystem eingesetzt werden oder dazu dienen, punktuell und individuell zuzuheizen (beispielsweise im Badezimmer). Sie sind günstig in der Anschaffung und es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Erfahren Sie, wie Infrarotheizungen funktionieren, im Infrarotheizung Test welche Vor- und Nachteile sie haben und was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Infrarotheizung Kaufen.

Die Funktionsweise

IR Heizungen unterscheiden sich massiv von konventionellen Heizsystemen. Diese erwärmen durch Konfektion vornehmlich die Luft im Raum. Diese wird dadurch in Bewegung gesetzt und es kommt zu Luftwalzen. Staub- und Schmutzpartikel werden aufgewirbelt und die Luft ausgetrocknet.

Infrarotheizungen hingegen sind Strahlungsheizungen, die den Raum durch Infrarot-C-Strahlung aufheizen. Im Detail bedeutet dies, dass sie nicht vornehmlich die Luft, sondern die Umgebungsflächen im Raum erwärmen. Diese Umgebungsflächen sind alle Objekte im Raum, also Wände, Möbel, aber auch Personen, welche sich im Strahlungsbereich von circa vier Metern aufhalten. Eine Staubaufwirbelung wird somit vermieden und allgemein wird das Raumklima durch Infrarotheizungen als wenig trocken empfunden. Besonders für Allergiker oder Asthmatiker können Infrarotheizungen mit ihrer einzigartigen Funktionsweise ein wahrer Segen sein.

Die durch Infrarot-C-Strahlung produzierte Wärme ist dabei sehr gut mit Sonnenstrahlen vergleichbar. Auch im Sonnenlicht ist Infrarot-C-Strahlung enthalten, welche in der Lage ist, tief in die Haut einzudringen und diese dadurch zu erwärmen. Eine Gefahr vor Hautschäden, wie sie vom Sonnenlicht ausgeht, ist bei Infrarot-C-Strahlung aber nicht gegeben. Für diese Schäden sind die im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlen verantwortlich.

Wie heizt man effektiv mit Infrarotheizungen?

Als Primärheizsystem:

 Wie soeben beschrieben, erwärmen Infrarotheizungen die Wände, welche dann sehr gut als Wärmespeicher dienen können. Ist die gewünschte Temperatur einmal erreicht, schaltet sich das vorher programmierte Heizpaneel selbstständig aus und muss durch die Speicherung der Wärme in den Wänden und anderen Objekten im Raum, nur noch von Zeit zu Zeit nachheizen. Wenn sie also beispielsweise morgens zur Arbeit gehen, können Sie Ihre Infrarotheizkörper zurück drehen, da diese nicht durchgehend auf voller Leistung Wärme produzieren müssen. Sie sollten diese jedoch nicht ganz ausschalten, weil sonst die in den Umgebungsflächen gespeicherte Wärme schneller verloren gehen kann. Möchten sie in ihrem Wohnzimmer beispielsweise eine angenehme Temperatur von 21° C halten, sollten Sie Ihre Strahlungsheizung während Ihrer Abwesenheit auf circa 16° C programmieren. Auf diese Weise erreichen sie den sogenannten stationären Zustand, was bedeutet, dass der Raum konstant gleichmäßig temperiert wird. Die Heizpaneele benötigen dann im stationären Zustand nur sehr wenig Energie, um die gewünschte Temperatur aufrecht zu erhalten.

Als Zusatzheizung:

 Wenn Sie Ihre Infrarotheizung nutzen, um individuell zuzuheizen, oder um Räume zu temperieren, die nur stundenweise genutzt werden (z.B. Bad), macht es wenig Sinn, diese den ganzen Tag auf Temperatur zu halten. In solchen Fällen können Sie die Heizung entweder einfach nach Bedarf ein- und ausschalten, oder ein programmierbares Thermostat verwenden. Bei diesen Thermostaten können Sie nicht nur die gewünschte Zimmertemperatur bestimmen, sondern auch Zeitintervalle programmieren, zu welchen sich die Infrarotheizung an- und ausschalten soll. So zum Beispiel jeden Morgen eine halbe Stunde bevor Sie ins Badezimmer gehen.

Vor- und Nachteile

Die Meinungen zu Infrarotheizungen gehen teilweise sehr stark auseinander. Die folgende Auflistung soll einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Infrarotstrahlungsheizungen bieten.

Vorteile
  • Viele individuelle Rahmen, Größen, Wattleistungen und Sonderanfertigungen
  • Einfache Montage an der Wand oder an der Decke
  • elegantes Design der den Heizkörper kaum als solchen erkennen lässt
  • platzsparende Heizkörper
  • unkomplizierte Installation über einen Schuko Stecker
  • Gradgenaue Steuerung dank Thermostat
  • punktuelles und effizientes Heizen durch hohe Abstrahlwerte und kurze Aufheizphasen

Gesundheitliche Aspekte

  • Kein Aufwirbeln von Staub und Schmutz wie bei Konfektionsheizungen
  • Angenehmes Raumklima durch gleichmäßige Wärmeverteilung
  • keine trockene Luft
  • Schimmelbildung wird durch die Bestrahlung der Wände aktiv unterbunden und vorgebeugt
  • Angenehme Wärme, vergleichbar mit Sonnenstrahlen
  • Stärkung des Immunsystems durch das tiefe Eindringen der Strahlen in die Haut
  • Linderung von rheumatischen Erkrankungen und Gelenkschmerzen
  • entspannende Wirkung der Muskeln als Unterstützung bei physiotherapeutischen Behandlungen

Infrarotheizung Kosten Vorteile

  • günstig in der Anschaffung und weitestgehend wartungsfrei
  • bei genauer Planung niedrige Betriebskosten
  • TÜV-zertifizierte Modelle mit langen Garantielaufzeiten
  • Umrüstung des Heizsystems kann nach und nach umgesetzt werden
Nachteile

 Wird der Wärmebedarf im Voraus nicht genau bestimmt, auf eine sinnvolle Platzierung der Paneele und eine angemessene Isolation und Wattleistung geachtet, können die Stromkosten sehr schnell explodieren.

  • Strom wird meist aus fossilen Energieträgern gewonnen. Um Ihre Umweltbilanz zu verbessern Können Sie Ökostrom beziehen und die Infrarotheizung beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage kombinieren.
  • Die Oberfläche von Infrarotheizungen wird bis zu 90° C heiß. Bei kurzer Berührung besteht zwar keine Verbrennungsgefahr, dennoch besteht ein Risiko, insbesondere in Haushalten mit kleinen Kindern.
  • In Altbauten muss vorab geklärt werden, ob das dort vorhandene Stromnetz der Last durch Infrarotpaneele standhalten kann – dies ist nicht immer der Fall.
  • Für die Umrüstung auf Infrarotheizungen, beispielsweise von Nachtspeicheröfen, gibt es keine staatliche Fö

Welche Arten von Infrarotheizungen gibt es?

Infrarotheizungen werden aus unterschiedlichen Materialien mit verschiedenen Eigenschaften gefertigt:

  • Infrarotheizung aus Stahl: Diese klassischen Paneele sind günstiger und er Anschaffung als Infrarotheizungen aus anderen Materialien. Stahl ist ein gut verfügbarer Rohstoff, der die Strahlungswärme sehr gut leitet. Die Paneele heizen sich schnell auf (ca. 5 Minuten) und eignen sich durch ihr geringes Gewicht ideal für die Deckenmontage.
  • Infrarotheizung aus Glas: Infrarotheizungen aus Glas sind sehr elegant und beliebt. Sie verkörpern Exklusivität und sind oft gar nicht als Heizkörper erkennbar. Sie benötigen 8-10 Minuten, bis sie Strahlungswärme abgeben. Glasheizungen mit Infrarot gibt es auch als Bildheizungen, wodurch sie noch weniger als Heizung erkennbar sind. Glasheizungen mit Bild gibt es mit einer Vielzahl von Motiven, es ist aber auch möglich, ein eigenes Motiv drucken zu lassen.
  • Infrarotheizung als Bild: Da die meisten Bildheizungen mit Infrarot aus Glas gefertigt wird, gilt für Bildheizungen dasselbe wie für Glasheizungen.
  • Infrarotheizung als Spiegel: Diese Infrarotheizungen sind besonders im Badezimmer sehr beliebt. Sie haben den Vorteil dass sie sehr platzsparend sind und sie das oft ohnehin kleine Bad nicht mit einem Heizkörper vollstellen müssen. Sollten Sie im Bad bereits einen Spiegel besitzen, können Sie diesen auch nachträglich mit einer Heizfolie ausstatten.
  • Infrarotheizung als Tafel: Infrarotheizungen sind auch als Tafelheizung erhältlich, welche sich mit Kreide beschriften lässt. Besonders in der Küche sind solche Heizungen als Eye Catcher sehr beliebt und praktisch. Tafelheizungen benötigen circa 10-15 Minuten, bis sie die gewünschte Temperatur erreicht haben.
  • Natursteinheizung: Diese Infrarotheizungen aus Stein benötigen mit 15-30 Minuten etwas länger, bis sie die Wärme abstrahlen. Dies liegt darin begründet, dass die Wärme zunächst im Stein gespeichert wird. Vorteil daran ist, dass eine Infrarotheizung aus Stein auch dann noch Wärme abgibt, wenn sie bereits ausgeschaltet ist. Natursteinheizungen gibt es aus verschiedenen Steinsorten, so zum Beispiel aus Granit, Marmor, Schiefer, Sand- oder Kalkstein und mit Profilen zwischen 10 und 30 Millimeter. Je dicker der Stein, desto Länger die Aufheiz- aber auch die Speicherphase.

BildheizungenGlasheizungenNatursteinheizungenSpiegelheizungen

Infrarotheizung Kaufen – Worauf sollte man achten?

 Wenn Sie sich dazu entscheiden Infrarotheizungen zu kaufen, ist es wichtig, einige Dinge zu beachten. Zunächst sollten Sie entscheiden, ob sie Infrarotheizungen als Primärheizsystem oder als Zusatzheizung nutzen möchten.

Infrarotheizung als Primärheizsystem

Vor dem Kauf muss bestimmt werden, wie viele Heizpaneele benötigt werden und welche Wattleistung diese aufbringen müssen, um effektiv zu heizen. Hierzu wird die Heizlast bestimmt, welche sich aus folgenden Faktoren ergibt:

  • Wandaufbau des Hauses (Material, Dicke, Isolierung, Anzahl der Außen/Innenwände)
  • Raumhöhe
  • Dämmung der Kellerdecke und des Daches
  • Fensterbeschaffenheit des Objektes

Anhand der so ermittelten Daten können Sie kalkulieren, welche Wattleistung benötigt wird. Als Anhaltspunkt können Sie von folgenden Richtwerten ausgehen:

Deckenhöhe 2,5 m Sehr gute Dammqualität Mittlere Dammqualität Ungedämmte Räume
1 Außenwand 50 Watt pro qm 70 Watt pro qm 90 Watt pro qm
2 Außenwände 60 Watt pro qm 80 Watt pro qm 100 Watt pro qm
3 Außenwände 70 Watt pro qm 90 Watt pro qm 110 Watt pro qm
4 Außenwände 80 Watt pro qm 100 Watt pro qm 120 Watt pro qm
Tabelle 1

Planen Sie eine Montage im Badezimmer, sollten Sie von etwas höheren Werten ausgehen, da die Wände hier gefliest sind und die Wärme deshalb etwas schlechter speichern:

Deckenhöhe 2,5 m Sehr gute Dammqualität Mittlere Dammqualität Ungedämmte Räume
1 Außenwand 70 Watt pro qm 90 Watt pro qm 110 Watt pro qm
2 Außenwände 80 Watt pro qm 100 Watt pro qm 120 Watt pro qm
3 Außenwände 90 Watt pro qm 110 Watt pro qm 130 Watt pro qm
4 Außenwände 100 Watt pro qm 120 Watt pro qm 140 Watt pro qm
Tabelle 2

Achten Sie unbedingt darauf, den Bedarf nicht unterdimensioniert zu kalkulieren. Ansonsten wärmen die Paneele den Raum nur sehr träge auf und es kann sogar vorkommen, dass die Heizungen es gar nicht schaffen, die gewünschten Temperaturen zu erreichen. Der Energieverbrauch steigt dadurch erheblich, weil die Paneele kontinuierlich versuchen, die programmierte Temperatur zu erreichen.

Wie viele Heizpaneele brauchen Sie?

Die Anzahl der Infrarotpaneele ist bei der Kalkulation des Verbrauchs sehr wichtig. Dabei ist es ein Trugschluss, dass beispielsweise ein Heizungspaneel mit einer Wattleistung von 1400 Watt und großen Maßen die gleiche Wirkung hat wie mehrere Paneele mit geringerer Leistung.

Bedenken Sie:

  1. Bei der Verwendung von mehreren Heizungspaneelen ist die Abstrahlfläche meist größer als bei nur einer Infrarotheizung mit entsprechend höherer Watt Zahl.
  1. Zu weit entfernte Stellen im Raum werden bei der Verwendung von nur einem Paneel aufgrund der maximalen Abstrahlweite von 4,5m nicht richtig beheizt. Obwohl Umgebungsflächen erwärmt werden, ist eine Bestrahlung von mehreren Seiten deshalb sinnvoll.

Infrarotheizung als Zusatzheizung

Wenn sie Infrarotheizungen als Zusatzheizung nutzen möchten, sollten sie vor allen Dingen auf die für ihren Verwendungszweck passende Ausführung achten. So gibt es Infrarotpaneele in vielen verschiedenen Größen und aus unterschiedlichen Materialien. Zudem ist es in diesen Fällen oftmals praktisch, ein mobiles Paneel mit Stand Fuß zu wählen. Um die benötigte Wattleistung zu berechnen, können Sie mit der Hälfte der Werte aus Tabelle 1 kalkulieren.

Wie kommen die unterschiedlichen Preise für Infrarotheizungen zustande?

Die Infrarotheizung Preise variieren auf dem Markt sehr stark und folgende Fakroten nehmen Einfluss auf die Kosten:

  • Produktionskosten und Materialeinsatz: Wie teuer ein Rohstoff im Einkauf und der Verarbeitung ist, schlägt sich zentral auf den Preis nieder. So sind Infrarotheizungen aus Naturstein beispielsweise mit höheren Preisen verbunden als klassische Paneele aus Stahl.
  • Produktionsland und Qualität der Materialien: Die Qualitätsstandards für die Produktion von Infrarotheizungen sind stark abhängig vom Land, in welchem sie gefertigt werden. In Deutschland beispielsweise sind diese Standards sehr hoch, aber auch im europäischen Ausland gibt es gute Hersteller. Der Preis für diese im Ausland hochwertig produzierten Paneele gleicht sich dann aber auch an die Kosten für Paneele „Made in Germany“ an.
  • Produktmerkmale: Infrarotheizungen gibt es in unzähligen Wattleistungen, Größen, rahmenlos, mit unterschiedlichen Rahmen und aus verschiedenen Materialien. Je ausgefallener und individueller das Modell, desto höher der Preis. Andere Faktoren, so beispielsweise integrierte Funkthermostatsysteme und patentierte Aufhänge Systeme schlagen sich ebenso auf den Preis nieder.
    Außerdem wichtig in diesem Zusammenhang ist die Isolation auf der Rückseite des Paneels. Hier soll so wenig wie möglich Wärme verloren gehen. Je mehr Geld Hersteller in funktionierende Dammtechnologien stecken, desto teurer wird das Paneel auch im Verkauf. An dieser Stelle sollten Sie jedoch nicht sparen! Eine gute Dämmung auf der Rückseite ist enorm wichtig, um den Energieverbrauch niedrig zu halten.
  • Prüfsiegel und Zertifikate: Für Infrarotheizungen gibt es das TÜV- und das GS-Sigel. Diese Zertifizierungen garantieren Qualität, sind für die Hersteller aber sehr kostspielig. So muss, soll eine Serie zertifiziert werden, jedes Modell der Serie einzeln geprüft werden, wodurch gut und gerne Kosten in Höhe von sechsstellige Beträge entstehen können. Diese Kosten werden dann mit dem Verkaufspreis der Paneele verrechnet.