Pendelhubstichsäge Test

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1
TestsiegerMakita Pendelhubstichsäge 135 mm mit LED
Makita
Gute Qualität
Einfache Bedienung
Sehr gute Leistung
Sehr leise und Vibrationsarm
Leistung:4.8 Stars
Qualität:4.8 Stars
Bedienung:4.7 Stars
Preis:4.8 Stars
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2
Bosch Professional GST 150 CE Stichsägen
Bosch
Sehr gute Leistung
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Sehr leise und Vibrationsarm
Leistung:4.8 Stars
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3
PreistippBosch DIY Stichsäge PST 900 PEL
Bosch
Gute Leistung
Einfache Bedienung
Leise und Vibrationsarm
Leistung:4.7 Stars
Qualität:4.6 Stars
Bedienung:4.7 Stars
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Bei der Pendelhubstichsäge handelt es sich im Grunde um eine Weiterentwicklung der Stichsäge. Bei diesen Modellen schneidet das Sägeblatt nicht nur in vertikaler Richtung, sondernMakita Pendelhubstichsäge 135 mm mit LED pendelt in der Schnittrichtung auch horizontal vor und zurück. Die Pendelstichsäge stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber Stichsägen dar, welche nicht über diese Funktion verfügen. Jedoch gibt es sehr wohl qualitative Unterschiede bei den diversen Modellen. Zu den wichtigsten Funktionen gehört etwa, dass sich der Pendelhub und die Hubgeschwindigkeit abstufen lässt. Der Grund: Der Motor wird bei unterschiedlichen Einstellungen auch von den Drehzahlen her unterschiedlich belastet.

Das sind die wichtigsten Kaufkriterien

Sägearbeiten lassen sich mit einer Pendelhubstichsäge von Laien und Profis gleichermaßen rasch erledigen. Weil es bei Sägearbeiten vor allem auf einen präzisen Schnitt ankommt, müssen die Sägen bestimmte Eigenschaften aufweisen. Dazu gehören Folgende:

Gehäuse und Griff

Besonders wichtig sind bei einer Pendelhubstichsäge ein qualitativ hochwertiges und gut verarbeitetes Gehäuse und Griff. An Heimwerker werden gerne Stichsägen mit einem Bügelgriff verkauft, bei Schreinern hingegen gelten Modellen mit einem Kaufgriff als die bessere Alternative. Der Grund: Diese Griffsorte eignet sich bestens für Kurvenschnitte und Über-Kopf-Arbeiten, die von Profis oft gefordert sind.

Getriebe

Für die Qualität des Schnitts spielt das Getriebe eine wichtige Rolle. Schließlich ist dieses dafür verantwortlich, dass die Drehbewegungen von der Motorwelle korrekt auf die Bewegungen der Hubstange übertragen werden. Das Getriebe sollte deshalb arm an Vibrationen und Verschleiß sein. Testen lässt sich die Stichsäge bestens, wenn die Säge ohne Sägeblatt auf einer flachen Tischsäge läuft. Dadurch lassen sich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen gut erkennen.

Elektronik und Schalter

Besitzt die Pendelhubstichsäge einen Schiebehalter, erhält deutlich mehr Leistung über die Blasvorrichtung. Notwendig sind Pendelhubsägen vor alle, wenn wärmeempfindliches Material oder Kunststoffteile bearbeitet werden sollten. Das Stellrad sollte sich allerdings nicht im Schalter befinden. Ansonsten lassen sich die Einstellungen auch während des Betriebs leicht korrigieren und abändern.

Einstellbare Pendelhubstufen

Üblicherweise sind moderne Pendelhubstichsägen mit drei Pendelhubstufen ausgestattet. Allerdings sollte der Nutzer die Pendelhubfunktion gelegentlich ausschalten, um eine gute Schnittqualität zu erreichen. Der Grund dafür ist einfach zu erklären: Die Pendelhubfunktion baut zusätzlichen Druck auf, wodurch das Sägeblatt erheblich aggressiver schneidet. Das wiederum liegt daran, dass die Abwärtsbewegung stärker ausgeführt wird. Allerdings leidet auch die Schnittqualität darunter, was sich an ausgerissenen Kanten deutlich bemerkbar macht.

Wichtig: die Länge des Netzkabels

Eine gute Pendelhubstichsäge ist üblicherweise mit einem ausreichend langen Netzkabel ausgestattet, wodurch eine Kabelverlängerung obsolet ist. Auch wenn Kurvenschnitte notwendig sind, zahlt sich ein längeres Kabel in der Regel aus. Das gilt natürlich auch bei Kurvenschnitten. Der Grund: Längere Kabel verlängern auch den Aktionsradius wesentlich

Die Grundplatte: wichtig für den präzisen Schnitt.

Eine äußerst wichtige Rolle für präzise Schnitte spielt die exakte Einstellung der Grundplatte. Diese muss sich nicht nur leicht einstellen lassen, sondern sollte auch verwindungssteif sein. Einen deutlichen Vorteil bieten deshalb Grundplatten, die sich werkzeuglos einstellen lassen. Werden empfindliche Oberflächen bearbeitet, sollten die Einstellungen mit einem Winkelmesser kontrolliert werden.

Die Absaugung

Zwar produzieren Stichsägen in der Regel ausschließlich große Sägespäne, dennoch ist eine gute Absaugevorrichtung wichtig. Diese ist im günstigsten Fall entweder im Gehäuse der Säge oder in der Grundplatte integriert, wo die Absaugevorrichtung auch am effektivsten arbeiten kann. Alternativ gibt es auch Geräte mit einer Blasvorrichtung. Diese sorgt dafür, dass während des Sägens der Anriss von Sägestaub befreit wird.

Die Staubkappen

Allerdings muss die Staubklappe den Raum rund um das Sägeblatt komplett umschließen, um eine wirksame Absaugung zu gewährleisten. Ist die Saugklappe hingegen nach hinten oder seitlich geöffnet, gibt das ein deutlich schlechteres Ergebnis. Zudem sollte sich die Staubklappe leicht abnehmen lassen, damit das Sägeblatt zügig gewechselt werden kann.

Das richtige Zubehör

Die Sägeblätter sind zweifellos das wichtigste Zubehör für eine Stichsäge. Des weiteren bieten zahlreiche Hersteller Führungsschienen an, mit welchen sich auch lange und gerade Schnitte ausführen lassen. Sollte die Stichsäge in der Nähe von Kanten zum Einsatz kommen, kann ein sogenannter Parallelanschlag Hilfe leisten. Noch präziser lässt sich übrigens arbeiten, wenn die Stichsäge über einen integrierten Laserstrahl verfügt.

Was lässt sich mit einer Pendelhubstichsäge bearbeiten?

Grundsätzlich gibt es einen großen Unterschied zwischen Pendelhubsägen und anderen elektrischen Sägen. Das zeigt sich schon allein durch das senkrecht angebrachte Sägeblatt. Weil dieses beim Sägen vor- und zurück pendelt, entsteht während des Sägens ein leichter Vorschub. Dadurch entsteht für den Handwerker selbst bei komplizierten Tätigkeiten ein angenehmes Gefühl. Optimal einsetzen lassen sich Stichsägen übrigens dann, wenn es darum geht, Kurven, Radien oder Bögen zu bearbeiten. Folgende Materialien eignen sich hervorragend zur Bearbeitung mit einer Stichsäge:

  • Beschichtete Platten
  • Spanplatten
  • Massivholz
  • Stahlblech und Aluminium
  • Sperrholz
  • Kunststoffe

Je nachdem, wie lang das Sägeblatt ist, lassen sich mit einer Stichsäge Schnitttiefen von 80 Millimetern und mehr erreichen. Besonders gefragt sind Stichsägen übrigens, wenn es darum geht, Öffnungen wie etwa Kochfelder bei Arbeitsplatten oder an der Spüle auszuschneiden. Ambitionierte Handwerker sollten in jedem Fall darauf achten, dass ihre Stichsäge sowie alle Komponenten hochwertig verarbeitet sind, wenn sie das Gerät ständig im Einsatz haben.

Die richtige Bedienung

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